Freizeitangebote

Ansicht Ferienhaus 5

schönes Ferienhaus im Ruhrgebiet nahe des idillischen Münsterlandes

Übersicht der Freizeitangebote in der Umgebung des Ferienhauses.

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Ferienspaß und kulturelles rund um die Ferienwohnung
Hermann-Löns- Str. 37, 45772 Marl (Nordrheinwestfalen)

Im Norden der Metropolregion Ruhr liegt die Stadt Marl mit ca. 87.000 Einwohner. An der Schwelle zwischen Ruhrgebiet und Münsterland, erwartet Sie eine lebendige Stadt mit einem breit gefächerten Kultur- und Freizeitangebot und attraktiven Veranstaltungen, die einen Besuch wert sind.
Bedeutende Einrichtungen wie das Skulpturenmuseum Glaskasten und das Theater Marl warten auf Ihren Besuch. Ein besonderer kultureller Höhepunkt ist die jährliche Verleihung des Grimme-Preises, bei der Marl zum Treffpunkt von Stars und Prominenten des Fernsehens wird.
Weitere Ferienangebote im Umkreis von Marl:

Haltern am See: (14 Km von Marl)

Die Seenstadt mit historischen Wurzeln liegt im Herzen des Naturparks Hohe Mark und Westmünsterland, umrahmt von den ausgedehnten Waldgebieten der Hohen Mark und der Haard. Die schöne Altstadt, die einzigartigen Seen-, Heide- und Moorlandschaften rund um den Halterner- und Hullerner- Stausee, Flüsse, Kanäle, Bäche (besonders zu erwähnen die "Stever") und idyllische Ortsteile bieten Kultur, Natur und Erholung.
Das LWL-Römermuseum in Haltern mit über 1.200 Original-Exponate zeugen von der hochentwickelten Kultur und Technik der Römer: von ihrer enormen Bauleistung und Logistik, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit und dem römischen Alltag fern der Heimat. Die archäologischen Funde aus der gesamten Region machen die Zeit um Christi Geburt – den Höhepunkt der römischen Macht in Germanien – erlebbar.
Der "Prickingshof", ein aktiver EWG- Musterbauernhof mit Restauration. Hier kann man sich über das Leben mit Tieren auf einem Bauernhof informieren. (Adresse: Niehuserweg 14, 45721 Haltern)


Lavesum: (18 Km von Marl - geöffnet Anfang April bis Mitte Oktober)
Der" Kettler Hof" ein Freizeitpark auf 115.000 m², Spielanlagen vor allem für Kinder. Ein Mit-Mach-Erlebnispark mit Spielanlagen wie Rutschen der Klettermöglichkeiten, bei denen die Kinder selbst aktiv werden.

Naturwildpark Granat: (Granatstr. 626, Haltern- Lavesum - ganzjährig geöffnet)
Der Naturwildpark Granat liegt am Übergang vom Ruhrgebiet zum Münsterland, inmitten einer herrlichen Waldlandschaft, die zu erholsamen Spaziergängen einlädt.
Bei uns im Park laufen fast alle Tiere in einem über 600.000 m² großen Areal frei herum. Seit April gibt es den ersten Nachwuchs bei den Vögeln, ab Mai dann auch beim Rotwild, ab Ende Mai bei den Luchsen. Das Damwild bekommt ab Juni seinen Nachwuchs und junge Guanakos werden ab Juli zu sehen sein. Bei den Kängurus gibt es ganzjährig Nachwuchs, so dass Sie zu jeder Zeit kleine Kängurus hoppeln sehen können.

Route der Industriekultur: Hochöfen, Gasometer und Fördertürme haben über Jahrzehnte das Gesicht des Ruhrgebiets geprägt. Heute sind sie wichtige Zeugen der 150-jährigen industriellen Vergangenheit des Reviers, aber auch des sich vollziehenden Strukturwandels zur „Metropole Ruhr“. Die ehemaligen Produktionsstätten sind keine Orte wehmütiger Erinnerung, sondern haben sich längst zu "lebendigen" industriekulturellen Räumen und attraktiven Veranstaltungsorten mit touristischer Anziehungskraft entwickelt.
Die „Route der Industriekultur" erschließt auf einem 400 Kilometer langen Straßenrundkurs das industriekulturelle Erbe des Ruhrgebiets. Zum Kernnetz der ausgeschilderten Straßenroute zählen 25 Ankerpunkte (Highlights) sowie 16 Panoramen der Industrielandschaft (Aussichtspunkte) und die 13 schönsten Siedlungen verschiedener Epochen. Wenn Sie lieber mit Muskelkraft oder Pedelec unterwegs sind, dann können Sie auf der „Route der Industriekultur per Rad“, einem 700 km langen Radwegenetz, die Metropole Ruhr entdecken.

Einige Beispiele:
Deutsches Bergbau-Museum: (30km von Marl
Weithin grüßt das Fördergerüst der ehemaligen Dortmunder Zeche Germania über dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Mit dem Förderkorb kann der Besucher hinauffahren und weite Teile des Ruhrgebietes überblicken. Erbaut wurde das Museumsgebäude von dem bedeutenden Industriearchitekten Fritz Schupp in den 30er Jahren. Heute beherbergt es umfangreiche montanhistorische Sammlungen, die in verschiedenen Abteilungen und Sonderausstellungen die weltweite Bergbaugeschichte erzählen. Eine besondere Attraktion ist das Anschauungsbergwerk unter dem Museum mit einem Streckennetz von ca. 2,5 km Länge. Hautnah vermittelt wird der grundlegende Wandel der Arbeit des Bergmanns unter Tage.

Altes Schiffshebewerk Henrichenburg: (bis Marl 35km)
Das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg wurde am 11. August 1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Es war bis 1970 in Betrieb. Heute ist es ein Standort des Westfälischen Industriemuseums. Das Museum bietet Einblicke in die Geschichte der Binnenschifffahrt und des Kanalwesens. In der Maschinenhalle können die Besucher die Welt der Technik und des Dampfes entdecken. Die Lebens- und Arbeitswelt der Schiffer lernt man an Bord eines Museumsschiffes kennen. Stationen auf einem Spaziergang am Oberwasser sind: historische Helling, Schiffe und Arbeitsgeräte, Anleger und Verladestelle, Hafenkräne und Hubbrücke. Zu bestaunen gibt es ein in Europa einzigartiges Ensemble der Hebewerkstechnik.

Gasometer: (bis Marl 40km)
Der Gasometer Oberhausen, 1927-29 als Gas-Zwischenspeicher für die Hochöfen der Gutehoffnungshütte erbaut, wurde 1988 stillgelegt und 1993/94 zur größten und wohl außergewöhnlichsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Spektakuläre Projekte wie die Ausstellung "Feuer und Flamme - 200 Jahre Geschichte des Ruhrgebiets" oder die die Installation "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude zum Abschluss der Internationalen Bauausstellung Emscher Park 1999 stellten Besucherrekorde auf und machten den Gasometer überregional zu einem der bekanntesten Symbole des Ruhrgebietes.
Neben dem Gasometer ist das neue moderne Einkaufzentrum "Centro" zu finden mit vielen Freizeitattraktionen, Sealife, Brauhaus und vieles mehr, ein Besuch lohnt bestimmt.

Welterbe Zollverein: Der Eiffelturm des Ruhrgebietes. (bis Marl 33km)

Umspannwerk Recklinghausen: Das "Museum Strom und Leben". (bis Marl 11km)

Zeche Ewald: 125 Jahre förderte das Bergwerk, in Herten Steinkohle, Der Landschaftspark Hoheward, direkt neben der Zeche Ewald, mit seinem Panorama ist herrlich.(bis Marl 10km)

Genauere Infos sind unter www.route-industriekultur.de/‎ zu finden.

Muttental: (Bergbaurundweg Muttental, Nachtigallstraße, 58452 Witten - bis Marl 45km)
Der Bergbauwanderweg Muttental ist ein neun Kilometer langer Rundweg südlich der Ruhr. Dieser Weg wurde 1972 geschaffen und zählt zu den schönsten Wanderstrecken im Ruhrgebiet. Entlang des Wanderweges befinden sich Zeugnisse aus vielen Jahrhunderten Ruhrbergbau. Dazu zählen Stollen, Pingen, Fördergerüste, Halden, Verladeanlagen und mehr. Jedes Relikt wird mit einer aufwändig gestalteten Tafel erläutert. Zu den Attraktionen des Wanderwegs zählen mehrere erhaltene bzw. restaurierte Stollenmundlöcher, ein Bethaus und das Industriemuseum Zeche Nachtigall. Die umgebenden Wälder, Wiesen und der Muttenbach machen den Weg zu einem Naturerlebnis. Ein Teil des Weges verläuft durchs Naturschutzgebiet Hardenstein. Am Weg bzw. in der Nähe des Weges liegen die Ruine der Burg Hardenstein, das Schloss Steinhausen und das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia. In einiger Entfernung, nahe Herbede, befindet sich außerdem die Zeche Egbert, die letzte Kleinzeche des Ruhrgebietes.

Abendunterhaltung:

Variete et cetera, Bochum- Riemke: (bis Marl 30km)
Erleben Sie einen faszinierenden Abend mit atemberaubender Artistik,
bester Comedy und delikater Gastronomie. In dieser Gastronomie speisen Sie zu “kulinarische Top-Acts” der Extraklasse – von à la carte bis hin zum 3-Gänge-Menü – ein Erlebnis für alle Sinne! Freuen Sie sich auf ein ausgefallenes, stilvolles Ambiente, eine einzigartig familiäre Atmosphäre bei Artistik und Comedy.

Starlight Express, Stadionring 24, Bochum: (bis Marl 30km)
Eingängige treibende Musik, schnelle Rollschuh-Choreographien gepaart mit einer außergewöhnlichen Zug-Geschichte – das ist Starlight Express.

Mondpalast, Wilhelmstr., Herne: (bis Marl 22km)
Willkommen in der „Wilhelmstraße“: So lautet der Titel der neuen Mondpalast-Komödie in Deutschlands größtem Volkstheater des Ruhgebietes. Es werden „Helden des Alltags“ im ganz normalen Wahnsinn einer Wohngemeinschaft in Wanne-Eickel dargestellt.

Revue Palast , Herten auf "Zeche Ewald": (bis Marl 10km)
Mit dem Ruhr, der internationalen Show, hat hier eine neue Zeit begonnen. Unser Programm heißt „Voilà“ – schaut her! – und zeigt Travestie der Extraklasse. Schöne Körper, mitreißende Musik, glitzernde Kostüme und prickelnde Erotik – die ehemalige Heizzentrale ist ein magischer Ort für das Spiel mit dem Feuer .Erleben Sie eine atemberaubende Nacht zwischen den Welten.

Sonstiges:

Dortmund, Westfalenhalle: (bis Marl 40km)

Wechselnde Sport- und Musikveranstaltungen, Messen und Kongresszentrum sind schnell zu erreichen. Auch bietet das Zentrum von Dortmund viele shopping, kulturelle und gastronomische Möglichkeiten.

Domstadt Münster (Westfalen): (bis Marl 55km)

Münsters Mauern haben schon viel gesehen und könnten viel erzählen. Die Stadt war seit dem Frühmittelalter Domstadt mit Marktrecht, später Residenz- und dann Provinzialhauptstadt und Sitz vieler bedeutender Institutionen und Mächtigen - nicht zuletzt im prächtigen Schloss aus Johann Conrad Schlauns Zirkel. In Münster wurde 1648 ein Teil des Westfälischen Friedens zur Beendigung des 30-jährigen Krieges geschlossen. Hier begründeten die Täufer ihr Reich, das schließlich in eine Schreckensherrschaft über- und 1535 unterging. Die heute sehr große Universität wurde 1773/80 ins Leben gerufen.1875 erhielt Münster den ersten Zoo Westfalens, der 1928 geflutete erste Teil des Aasees ergänzte das Gelände zu einem Naherholungsgebiet. Nach dem 2. Weltkrieg bauten die Münsteraner ihre historische Altstadt fast detailgetreu wieder auf.

Dülmen (Stadt der Wildpferde): (bis Marl 28km)
Als „Stadt der Wildpferde“ ist Dülmen weit über die Grenzen von Nordrhein-Westfalen bekannt. Einige Kilometer westlich der Stadt ist das einzige Wildpferdegestüt auf dem europäischen Kontinent beheimatet – im Merfelder Bruch, einem weitläufigen Moor- und Heidegebiet.
Eine außergewöhnliche Veranstaltung, auf der Wildbahn wird jedes Jahr aufs Neue zum Publikumsmagneten für die Dülmener Bevölkerung sowie für Touristen von nah und fern:
Der Wildpferdfang im Merfelder Bruch. Dabei werden die einjährigen Hengste der Herde von Fängern mit der Hand eingefangen. Dafür benötigen die Fänger Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer und nicht immer glückt es auf Anhieb, die Jährlinge zu fangen.
Die Wildpferdebahn öffnet interessierten Besuchern in der Zeit vom 1. März bis zum 1. November am Wochenende und an Feiertagen in Nordrhein-Westfalen von 10 bis 18 Uhr ihre Tore.
( Der Wildpferdefang war bereits am 25.05.2013.)

kulinarisches im Umkreis von Marl:

Landhaus Föcker, Lippramsdorf: (bis Marl 8km)

Das Landhaus Föcker ist ein beliebtes Ausflugsziel im südlichen Münsterland. Der traditionsreiche Bauernhof mit gemütlichen Gasträumen und dem sonnigen Biergarten bilden den Rahmen für freundliche Gastlichkeit mit leckeren Speisen und Getränken. Schauen Sie sich um, wir sind sicher, es wird Ihnen gefallen. (Sehr schönes Ambiente in einem ehemaligen Bauernhaus.)

Hotel, Restaurant Himmelmann, Lippramsdorf: (bis Marl 8km)

Himmelmann bietet einen gemütlichen Rahmen für spontane kulinarische Abende. Lassen Sie sich verwöhnen mit regionalen Spezialitäten, traditionellen Gerichten sowie Variationen der neuen deutschen Küche mit frischen Produkten zu ausgesuchten Weinen.

Hotel, Restaurant Teltrop, Lippramsdorf: (bis Marl 8km)

Im eleganten, modernen Restaurant haben Sie die Möglichkeit mit Ihrer Familie und Freunden ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Es werden Ihnen tagesfrische und saisonale Spezialitäten aus einer anspruchsvollen und qualitätsbewussten Küche geboten. "Man soll es sich gut gehen lassen!", meint der Küchenchef.

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