Ferienregion Oberlausitz

Der nördliche Teil der Oberlausitz wird geprägt von einer großflächigen Heidelandschaft. Große Kiefernwälder wechseln sich mit Teich- und Moorlandschaften ab, in denen Wacholder und Ginster neben den anderen typischen Heidegewächsen vorherrschen. An diese Region schließen sich nach Süden hin das Lausitzer Bergland und das Neißegebiet an. Den Abschluss im Dreiländereck zu Tschechien und Polen, bildet das mit etwa 20 Kilometer Länge kleinste Gebirge von Deutschland, das Zittauer Gebirge. Die bekanntesten und gleichzeitig sehenswertesten Städte sind Bautzen mit der Ortenburg und der Wasserkunst, Görlitz mit einer beeindruckenden Altstadt und Zittau. Touristisch am weitesten erschlossen ist sicher der südliche Teil der Oberlausitz. Bewaldete, langgestreckte Bergrücken mit dem Bieleboh und dem Czorneboh eignen sich hervorragend für Wanderfreunde. Auf dem Umgebindehaus-Radweg zwischen Neukirch und Zittau sind hunderte zwischen 1760 und 1850 errichtete Umgebindehäuser der damaligen Weberfamilien zu bestaunen. In Obercunnersdorf, Eibau und Cunewalde befinden sich viele dieser inzwischen liebevoll renovierten Zeitzeugnisse. Sommer wie Winter lockt die Lausche als höchster Berg des Zittauer Gebirges, Wanderer und Wintersportler an. Kleine und große Felsformationen, wie der Oybin mit Burg und Klosterruine oder die bizarre Gruppe der Nonnenfelsen ziehen tausende Urlauber in ihren Bann. Aber die Oberlausitz hält noch viele andere, erlebenswerte Ausflugsziele bereit. Dazu gehören Sachsens schönstes barockes Landschloss in Rammenau ebenso wie das Barockschloss Neschwitz oder das Wasserschloss in Döbschütz. Sport und Spaß lassen sich auf der Sommer- und Winterrodelbahn in Oberoderwitz erleben.

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